Blog Cabrio mieten: Modelle, Saison und Preisvergleich

Cabrio mieten: Modelle, Saison und Preisvergleich

Cabrio mieten: Modelle, Saison und Preisvergleich

Sobald die ersten warmen Wochenenden kommen, steigt die Nachfrage nach offenen Fahrzeugen spürbar. Wer ein Cabrio mieten möchte, hat in Deutschland die Wahl zwischen kompakten Stadtflitzern, komfortablen Mittelklasse-Modellen und offenen Roadstern der Premium-Klasse. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welches Cabrio zu welchem Anlass passt, wann die Saison läuft, was eine Anmietung 2026 kostet und worauf Sie bei Buchung, Übergabe und Rückgabe achten sollten.

Ob Wochenendausflug an die Nordsee, Hochzeitsfahrt durch die Innenstadt oder Roadtrip über die Alpenpässe: Ein Cabriolet bietet ein Fahrgefühl, das ein geschlossenes Auto nicht ersetzt. Entscheidend sind drei Dinge. Das passende Modell, der richtige Zeitraum und ein Preis, der alle Nebenkosten einschließt.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Für eine verbindliche Einschätzung zu Versicherung, Haftung oder Führerscheinfragen wenden Sie sich bitte an Ihre Versicherung oder einen Fachanwalt.

Welche Cabrio-Modelle stehen zur Miete bereit?

Die Vermietungslandschaft in Deutschland umfasst Cabriolets in fast allen Fahrzeugklassen. Klassische Anbieter wie Sixt, Europcar, Hertz, Avis und Enterprise führen Cabrios als feste Kategorie. Dazu kommen spezialisierte Sportwagenvermieter und Peer-to-Peer-Plattformen, über die auch außergewöhnliche Modelle buchbar sind.

Kompakte Cabriolets

Im kompakten Segment sind das MINI Cabrio, der Fiat 500C und der VW T-Roc Cabriolet die gefragtesten Modelle. Sie bieten Platz für zwei bis vier Personen, fahren sich wendig in der Stadt und verbrauchen weniger Kraftstoff als große Cabrios. Tagespreise beginnen je nach Saison bei 70 bis 110 Euro. Diese Klasse passt zu Wochenendausflügen zu zweit oder kürzeren Touren entlang der Küste.

Mittelklasse-Cabriolets

In der Mittelklasse stehen das Audi A5 Cabriolet, das BMW 4er Cabrio und das Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet im Vordergrund. Diese Fahrzeuge haben vier vollwertige Sitzplätze, eine komfortable Federung und ein hochwertiges Stoff- oder Klappdach. Die Tagespreise liegen zwischen 130 und 220 Euro. Viele Hochzeitspaare und Geschäftsreisende wählen diese Kategorie, weil sie Alltagstauglichkeit mit einem gehobenen Auftritt verbindet. Details zu einzelnen Modellen finden Sie in unserem Ratgeber Audi Cabrio mieten.

Roadster und Premium-Cabrios

Wer Fahrspaß über Alltagsnutzen stellt, findet bei zweisitzigen Roadstern wie dem Mazda MX-5, dem BMW Z4 oder dem Porsche Boxster das passende Fahrzeug. Premium-Cabriolets wie das Mercedes SL oder das Bentley Continental GTC bewegen sich in einer eigenen Preisliga. Tagespreise reichen von 250 Euro für den Boxster bis weit über 1.000 Euro für Luxus-Cabriolets. Diese Modelle laufen meist über spezialisierte Sportwagenvermieter und sind nicht in jeder Stadt verfügbar.

Cabrios für vier Personen

Familien oder kleine Gruppen greifen zu Modellen wie dem VW T-Roc Cabriolet, dem Range Rover Evoque Cabriolet oder älteren Viersitzern wie dem Peugeot 308 CC. Das Angebot in dieser Nische ist begrenzt, deshalb lohnt sich eine frühe Reservierung.

Elektro-Cabrios 2026

Seit 2025 tauchen offene Elektroautos häufiger in den Mietflotten auf. Das Fiat 500e Cabrio und das MINI Cooper SE Cabrio sind die bekanntesten Vertreter. Sie fahren im Stadtverkehr leise und lokal emissionsfrei, was besonders auf Küsten- und Uferstraßen angenehm ist. Achten Sie hier auf die realistische Reichweite von rund 200 bis 250 Kilometern und darauf, ob eine Ladekarte im Mietpreis enthalten ist.

Preisvergleich: Was kostet ein Cabrio pro Tag?

Die Preise hängen von Modell, Saison, Mietdauer und Anbieter ab. Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung für die Tagesmiete inklusive üblicher Kaution. In der Nebensaison von Oktober bis April liegen die Preise am unteren Rand, in der Hochsaison von Juni bis August am oberen.

Fahrzeugklasse Beispielmodelle Nebensaison pro Tag Hochsaison pro Tag Kaution
Kompakt-Cabrio MINI Cabrio, Fiat 500C 55 bis 90 Euro 80 bis 130 Euro 200 bis 500 Euro
Mittelklasse Audi A5, BMW 4er, Mercedes C-Klasse 110 bis 160 Euro 150 bis 240 Euro 500 bis 1.000 Euro
Roadster Mazda MX-5, BMW Z4 100 bis 150 Euro 130 bis 200 Euro 500 bis 1.000 Euro
Premium-Roadster Porsche Boxster, Mercedes SLC 190 bis 320 Euro 250 bis 450 Euro 1.500 bis 2.500 Euro
Luxus-Cabrio Mercedes SL, Bentley Continental GTC 450 bis 1.000 Euro 600 bis 1.500 Euro 2.500 bis 5.000 Euro

Wer ein Cabrio für eine ganze Woche bucht, zahlt oft nur das Drei- bis Fünffache eines Tagespreises. Mehrtagespauschalen sind damit deutlich günstiger als die Summe einzelner Tage.

Welche Kosten kommen noch dazu?

Über den reinen Mietpreis hinaus sollten Sie folgende Posten einplanen:

  • Versicherung: Eine Vollkasko mit niedriger Selbstbeteiligung kostet je nach Modell 15 bis 60 Euro pro Tag.
  • Zusatzfahrer: Häufig 8 bis 15 Euro pro Tag und Person.
  • Junge Fahrer: Aufschläge für Fahrer unter 25 Jahren liegen bei 20 bis 40 Euro pro Tag.
  • Kraftstoff oder Strom: Cabrios werden voll übergeben und müssen voll zurückgegeben werden, E-Modelle meist mit vergleichbarem Ladestand.
  • Einwegmiete: Eine andere Rückgabestation kostet 50 bis 250 Euro extra.
  • Kilometerpaket: Mehrkilometer über dem Freikontingent werden mit 0,15 bis 0,40 Euro pro Kilometer berechnet.

Eine saubere Kalkulation aller Nebenkosten verhindert Überraschungen bei der Rückgabe. Vergleichen Sie deshalb immer den Gesamtpreis, nicht nur den Tagessatz.

Klassischer Vermieter, Sportwagenanbieter oder privat?

Neben den klassischen Autovermietungen gibt es zwei weitere Wege zum Cabrio: spezialisierte Sportwagenvermieter und Peer-to-Peer-Plattformen. Die folgende Tabelle stellt die drei Optionen gegenüber.

Kriterium Klassische Autovermietung Sportwagenvermieter P2P und Privat
Modellauswahl Standard-Cabrios, meist neuwertig Premium- und Luxusmodelle breit, auch Oldtimer und Sondermodelle
Tagespreis Kompaktklasse ab 80 Euro meist keine Kompaktmodelle ab 20 Euro über Shary
Stationen bundesweit, oft am Flughafen Großstädte lokal in der Nachbarschaft
Mindestalter ab 21 Jahren oft ab 25 oder 30 Jahren je nach Anbieter
Versicherung inklusive, feste Selbstbeteiligung inklusive, hohe Kaution je Plattform, bei Shary über die VHV

Bei der Miete von privat ist die Vertragsgestaltung besonders wichtig. Ein schriftlicher Mietvertrag mit Übergabeprotokoll, Fotos vom Fahrzeugzustand und eine klare Versicherungsregelung schützen beide Seiten. Achten Sie darauf, dass eine Vollkasko mit niedriger Selbstbeteiligung im Vertrag steht.

Shary, die deutsche P2P-Carsharing-Plattform aus Bonn und Teil des miet24-Netzwerks, vermittelt private Fahrzeuge inklusive Cabrios per App. Buchbar ist flexibel von einer Stunde bis zu einer Woche ab 20 Euro pro Tag, jede Buchung ist über die VHV Versicherung abgesichert. Für Cabrio-Fans ist das interessant, weil neben gängigen Modellen auch außergewöhnliche Fahrzeuge im Angebot stehen, die bei klassischen Vermietern selten zu finden sind. Wer selbst vermietet, kann durch das Teilen des eigenen Wagens bis zu 800 Euro pro Monat einnehmen.

Hinweis: Wer ein privates Fahrzeug ohne passende Vereinbarung mit der eigenen Kfz-Versicherung vermietet, riskiert den Versicherungsschutz. Klären Sie vor jeder privaten Vermietung schriftlich, ob Ihre Police die entgeltliche Nutzung abdeckt.

Voraussetzungen: Führerschein, Alter und Kaution

Für alle gängigen Cabrios reicht der Führerschein der Klasse B. Auch ein Porsche Boxster oder ein Mercedes SL fällt unter diese Klasse, weil das zulässige Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen liegt. Ein spezieller Sportwagenführerschein existiert nicht.

Beim Mindestalter unterscheiden sich die Anbieter. Für Standard-Cabrios gilt meist ein Mindestalter von 21 Jahren mit einem Jahr Fahrpraxis. Premium-Cabrios und Sportwagen setzen häufig 25 Jahre und mehrjährige Fahrerfahrung voraus, einzelne Luxusmodelle erst ab 30 Jahren.

Die Kaution wird bei der Übergabe auf einer Kreditkarte geblockt, die auf den Fahrernamen läuft. Sie reicht von 200 Euro bei Kompaktmodellen bis 5.000 Euro bei Luxus-Cabriolets. Bringen Sie den Personalausweis und den Führerschein im Original mit, bei teuren Modellen verlangen manche Anbieter zusätzlich eine Bonitätsprüfung.

In sechs Schritten zum passenden Cabrio

Ein strukturierter Ablauf spart Zeit und verhindert Fehlbuchungen. So gehen Sie vor:

  • Zeitraum und Region festlegen: Klären Sie Miettage und Abholort, bevor Sie Modelle vergleichen.
  • Modellklasse zur Strecke wählen: Ein Roadster passt auf Passstraßen, ein Mittelklasse-Cabrio bietet mehr Gepäckraum.
  • Anbieter vergleichen: Achten Sie auf den Gesamtpreis inklusive Versicherung, Kilometerpaket und Zusatzfahrer.
  • Versicherung prüfen: Kontrollieren Sie die Höhe der Selbstbeteiligung und ob eine Reduzierung sinnvoll ist.
  • Flexibel reservieren: Buchen Sie im Sommer mit kostenfreier Stornierung, falls das Wetter kippt.
  • Übergabe dokumentieren: Fotografieren Sie den Zustand, lassen Sie sich die Verdeck-Bedienung zeigen und prüfen Sie den Tank.

Wann ist die Hauptsaison für Cabrio-Mieten?

In Deutschland läuft die Cabrio-Saison grob von April bis Oktober. Die Hochsaison beginnt im Mai, erreicht im Juli und August ihren Höhepunkt und ebbt im September wieder ab. In dieser Zeit sollten Sie mit höheren Preisen, knapper Verfügbarkeit und einem Vorlauf von zwei bis vier Wochen rechnen.

Frühling: April und Mai

Im Frühling steigen die Temperaturen und viele Vermieter flotten Cabrios wieder ein. Die Preise sind noch moderat. Wer offenes Fahren ohne Sommerhitze mag, findet im Mai oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sommer: Juni bis August

Juni bis August ist die teuerste und gefragteste Phase. An Brückentagen, Pfingsten und in den Sommerferien sind beliebte Modelle früh ausgebucht. Für Premium-Modelle ist eine Reservierung sechs bis acht Wochen im Voraus ratsam. Die Tagespreise liegen dann 30 bis 50 Prozent über den Frühjahrspreisen.

Herbst und Winter

Im September fallen die Preise, während viele Regionen noch sonnige Tage bieten. Wer flexibel ist, mietet im Spätsommer günstiger und hat mehr Auswahl. Ab November reduziert sich das Angebot stark. Einige große Vermieter führen Cabrios ganzjährig, meist nur in Großstädten und mit kleinerem Modellangebot. Für Winterfahrten empfiehlt sich ein Klappdach mit guter Isolierung und Winterreifen.

Wo lohnt sich ein Cabrio besonders?

Manche Strecken sind wie gemacht für offenes Fahren. Stadtverkehr und Stop-and-Go machen mit offenem Verdeck weniger Freude als Landstraßen und Küstenrouten. Planen Sie die Route deshalb vor der Buchung.

  • Romantische Straße: Würzburg bis Füssen, rund 460 Kilometer durch Franken und Allgäu.
  • Deutsche Alpenstraße: Lindau bis Berchtesgaden mit Pässen und Bergpanoramen.
  • Schwarzwaldhochstraße: Baden-Baden bis Freudenstadt, kurvenreich und landschaftlich reizvoll.
  • Mosel- und Rheintal: Weinberge, Burgen und sanfte Kurven am Fluss.
  • Nordseeküste: Husum, Sylt und Cuxhaven mit langen Strandstraßen und frischer Meeresluft.

Wer in einer Großstadt wie München, Hamburg oder Berlin startet, kombiniert die Cabrio-Miete oft mit einer mehrtägigen Tour. Wer in München sportlich starten möchte, findet in unserem Ratgeber Sportwagen mieten in München weitere Modelle und Anbieter. Passende Fahrzeuge in Ihrer Nähe vergleichen Sie direkt im Bereich Mietwagen auf miet24.de.

Welche Versicherung brauchen Sie für das Cabrio?

Die Versicherungsfrage ist beim Cabrio besonders relevant, weil offene Fahrzeuge anfälliger für Vandalismus, Diebstahl und Witterungsschäden sind. Eine Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und bei jeder Anmietung enthalten. Sie deckt aber nur Schäden Dritter, nicht das Mietfahrzeug selbst.

Eine Vollkasko mit niedriger Selbstbeteiligung, idealerweise unter 500 Euro, sollte bei jedem Cabrio Standard sein. Bei Premium- und Luxusmodellen lohnt sich oft eine Reduzierung der Selbstbeteiligung auf null Euro, denn schon kleine Schäden am Verdeck oder Lack verursachen vier- bis fünfstellige Reparaturrechnungen. Ergänzend sind Diebstahlschutz, Glasversicherung und ein Reifen- und Felgenschutz sinnvoll.

Wer regelmäßig Cabrios mietet, prüft, ob die eigene Kfz-Versicherung oder eine Premium-Kreditkarte eine Mietwagenversicherung einschließt. So senken Sie die Selbstbeteiligung im Schadensfall.

Häufige Fehler beim Cabrio mieten

Einige Fehler tauchen bei Cabrio-Mieten immer wieder auf. Diese vier kosten am häufigsten Geld oder Nerven:

  • Zu spät buchen: In der Hochsaison sind beliebte Modelle wochenlang im Voraus vergeben.
  • Kilometerlimit übersehen: Auf langen Touren summieren sich Mehrkilometer schnell, ein Freikilometer-Paket ist bei Roadtrips oft günstiger.
  • Verdeck nicht erklären lassen: Eine Fehlbedienung bei hoher Geschwindigkeit beschädigt das Dach und ist im Schadensfall kritisch.
  • Nicht vollgetankt zurückgeben: Die Servicegebühr für fehlenden Kraftstoff liegt deutlich über dem Marktpreis.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter darf ich ein Cabrio mieten?

Bei den meisten Vermietern liegt das Mindestalter für Standard-Cabrios bei 21 Jahren mit einem Jahr Fahrpraxis. Premium-Cabrios und Sportwagen erfordern oft 25 Jahre und mehrjährige Erfahrung. Für Fahrer unter 25 fallen häufig Jungfahreraufschläge an.

Welchen Führerschein brauche ich für ein Cabrio?

Der Führerschein der Klasse B reicht für alle gängigen Cabrios aus, auch für Roadster und die meisten Sportwagen. Erst über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wäre eine höhere Klasse nötig, was auf offene Pkw nicht zutrifft.

Wie hoch ist die Kaution bei einem Cabrio?

Die Kaution reicht von 200 bis 500 Euro bei Kompaktmodellen bis zu 2.500 bis 5.000 Euro bei Luxus-Cabriolets. Sie wird auf einer Kreditkarte geblockt, die auf den Fahrernamen läuft, und nach der Rückgabe wieder freigegeben.

Was passiert, wenn das Verdeck beschädigt wird?

Schäden am Verdeck deckt in der Regel die Vollkasko ab, sofern keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Wer das Verdeck bei hoher Geschwindigkeit öffnet oder bei starkem Regen offen lässt, riskiert allerdings die Ablehnung durch die Versicherung. Halten Sie sich an die Herstellerangaben zur Bedienung.

Kann ich ein Cabrio im Ausland nutzen?

Auslandsfahrten sind bei vielen Vermietern möglich, müssen aber bei der Buchung angemeldet werden. Innerhalb der EU ist das meist unkompliziert. Für die Schweiz, Österreich oder Italien sollten Sie an Vignetten und Mautgebühren denken. Manche Anbieter schließen bestimmte Länder aus.

Gibt es Cabrios auch als Elektroauto?

Ja. Das Fiat 500e Cabrio und das MINI Cooper SE Cabrio stehen 2026 bei mehreren Anbietern in der Flotte. Die Reichweite liegt bei rund 200 bis 250 Kilometern. Prüfen Sie vor der Buchung, ob eine Ladekarte im Mietpreis enthalten ist.

Lohnt sich eine Wochenmiete gegenüber einer Tagesmiete?

In den meisten Fällen ja. Eine Wochenmiete kostet oft nur das Drei- bis Fünffache eines Tagespreises. Wer das Cabrio über mehrere Tage nutzt, fährt mit einer Pauschale günstiger.

Wo finde ich auf miet24.de ein Cabrio in meiner Nähe?

Auf miet24.de filtern Sie Anbieter nach Standort und Fahrzeugklasse. Neben klassischen Vermietern finden Sie dort auch private Fahrzeuge über Shary, sodass Sie Standardmodelle und außergewöhnliche Cabrios an einem Ort vergleichen.


Cabrio mieten ist die unkomplizierte Möglichkeit, Sommer und Sonne intensiver zu erleben, ohne ein eigenes offenes Auto zu kaufen. Wer flexibel ist, fährt im Mai oder September deutlich günstiger als im Hochsommer und hat mehr Auswahl. Vergleichen Sie Tagespreise immer inklusive aller Nebenkosten, prüfen Sie die Selbstbeteiligung und wählen Sie das Modell passend zur Strecke. Passende Cabrios und geprüfte Anbieter in Ihrer Nähe finden Sie auf miet24.de.

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