Blog Einwegmiete beim Auto: Wann sich das lohnt und wo es teuer wird

Einwegmiete beim Auto: Wann sich das lohnt und wo es teuer wird

Sie reisen geschäftlich von Berlin nach München und möchten nicht zwei Tage zurückfahren. Sie ziehen von Hamburg nach Köln und brauchen den Transporter nur einmal. Sie fliegen aus Frankfurt ab, sind aber in Düsseldorf gelandet. Genau darum geht es bei der Einwegmiete Auto: Sie holen den Wagen an Station A ab und geben ihn an Station B zurück, ohne den Rückweg fahren zu müssen.

Einwegmieten sind in Deutschland bei allen großen Vermietern Standard und in fast jeder Konstellation buchbar. Die Zusatzkosten gegenüber der normalen Miete liegen bei 80 bis 250 Euro Einweg-Gebühr, je nach Strecke und Fahrzeugklasse. Für die richtigen Anlässe spart die Einwegmiete viel Zeit und oft auch Geld gegenüber Hin- und Rückfahrt.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung. Für eine verbindliche Einschätzung wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt, Steuerberater oder Ihre Versicherung.

Wie die Einwegmiete funktioniert

Bei der klassischen Tagesmiete holen Sie den Wagen an einer Station ab und bringen ihn dorthin zurück. Bei der Einwegmiete (auch “One-Way” genannt) wählen Sie zwei verschiedene Stationen. Der Vermieter muss das Fahrzeug danach selbst zurückführen oder es im Bestand der Zielstation belassen.

Diese zusätzliche Logistik hat einen Preis: die Einweg-Gebühr. Sie wird einmalig pro Mietvorgang berechnet, unabhängig von der Mietdauer. Bei seriösen Anbietern steht sie transparent im Endpreis.

Zwei Dinge entscheiden über die Verfügbarkeit. Die meisten Strecken zwischen deutschen Großstädten sind problemlos buchbar. Bei kleinen Stationen oder in Spitzenwochen zeigt das System dagegen oft keine Verfügbarkeit an, weil der Vermieter das Fahrzeug nicht wirtschaftlich zurückführen kann.

Einwegmiete buchen: der Ablauf Schritt für Schritt

Der Weg von der Suche bis zur Rückgabe folgt bei fast allen Anbietern demselben Muster.

Schritt 1: Stationen wählen. In der Online-Buchung setzen Sie unter “Abholung” die Startstation und unter “Rückgabe” eine andere Zielstation. Der Tarif berechnet sich automatisch neu, die Einweg-Gebühr fließt direkt in den Preis ein.

Schritt 2: Fahrzeugklasse festlegen. Pkw, Kombi, Transporter oder Sprinter. Die Klasse bestimmt sowohl die Tagesmiete als auch die Höhe der Einweg-Gebühr, weil größere Fahrzeuge schwerer zurückzuführen sind.

Schritt 3: Zeitfenster prüfen. Kontrollieren Sie die Öffnungszeiten der Zielstation. Kleine Stationen schließen abends und am Wochenende früh, eine Rückgabe außerhalb der Zeiten kostet extra oder ist gar nicht möglich.

Schritt 4: Extras und Versicherung ergänzen. Kilometerpaket, Zusatzfahrer und die Reduzierung der Selbstbeteiligung buchen Sie im selben Schritt. Bei langen Einwegstrecken lohnt der Blick auf das Versicherungspaket besonders.

Schritt 5: Abholung und Rückgabe. Bei der Abholung zeigen Sie Führerschein, Ausweis und die Kreditkarte für die Kaution. Am Ziel geben Sie den Wagen vollgetankt und im vereinbarten Zustand zurück, das Übergabeprotokoll bestätigt beide Seiten.

Typische Einweg-Gebühren in Deutschland

Strecke Distanz Einweg-Gebühr Typische Anlässe
Berlin nach München 590 km 120 bis 220 Euro Geschäftsreise, Umzug
Hamburg nach Köln 430 km 100 bis 180 Euro Umzug, Flughafenwechsel
Frankfurt nach Düsseldorf 230 km 80 bis 150 Euro Geschäftsreise
München nach Frankfurt 400 km 100 bis 180 Euro Messe, Umzug
Berlin nach Hamburg 290 km 80 bis 150 Euro Geschäftsreise
Innerhalb einer Stadt variabel 20 bis 60 Euro Bahnhof zu Flughafen

Die Spannen ergeben sich aus Saison, Fahrzeugklasse und Anbieter. Für Pkw der Kompaktklasse gelten meist die unteren Werte, für Sprinter und größere Transporter die oberen.

Was die Einweg-Gebühr beeinflusst

Der Preis für dieselbe Strecke schwankt teils um 100 Euro. Vier Faktoren erklären den Unterschied.

Fahrtrichtung. Eine Rückgabe in einem Ballungszentrum wie Frankfurt oder München ist oft günstiger als in einer Randregion, weil der Vermieter das Fahrzeug dort schneller wieder vermietet. Dieselbe Strecke kann in die eine Richtung 100 Euro und in die andere 180 Euro kosten.

Fahrzeugklasse. Ein Kleinwagen liegt am unteren Rand der Spanne, ein Sprinter am oberen. Die Rückführung eines 3,5-Tonnen-Transporters bindet mehr Zeit und Personal.

Vorlaufzeit. Wer zwei bis drei Wochen im Voraus bucht, findet mehr Verfügbarkeit und stabilere Preise. Spontanbuchungen am selben Tag sind teurer oder gar nicht erst im System.

Saison. In den Sommerferien und um Weihnachten steigen die Aufschläge, weil die Flotten ohnehin ausgelastet sind. In diesen Wochen lohnt der direkte Vergleich mit zwei getrennten Stadt-Mieten.

Voraussetzungen: Führerschein, Mindestalter, Kaution

Für die Einwegmiete gelten dieselben Bedingungen wie für jede Tagesmiete. Bei längeren Strecken werden sie schnell zum Kostenfaktor.

Führerschein. Für Pkw und Transporter bis 3,5 Tonnen reicht die Klasse B. Für größere Sprinter oder Lkw ab 3,5 Tonnen brauchen Sie Klasse C1 oder C. Bei internationalen Strecken außerhalb der EU verlangen manche Anbieter einen internationalen Führerschein.

Mindestalter. Die meisten Vermieter setzen 21 Jahre voraus, einzelne Fahrzeugklassen wie Transporter oder gehobene Pkw erst ab 23 oder 25 Jahren. Unter 25 kommt häufig ein Jungfahrer-Zuschlag von 10 bis 25 Euro pro Tag hinzu, der sich bei einer mehrtägigen Einwegmiete summiert.

Kaution. Der Vermieter blockt die Kaution auf Ihrer Kreditkarte. Bei Pkw liegt sie meist bei 150 bis 500 Euro, bei Sprintern und Transportern zwischen 500 und 1.200 Euro. Die Freigabe erfolgt nach der Rückgabe, je nach Bank dauert das einige Tage.

Selbstbeteiligung. Standardtarife enthalten eine Selbstbeteiligung von 800 bis 1.500 Euro im Schadensfall. Auf langen Einwegstrecken steigt das Risiko, deshalb ist die Reduzierung auf 0 Euro hier oft die sinnvollere Wahl. Wie diese Posten den Endpreis verändern, zeigt unser Ratgeber im ausführlichen Mietwagen-Preisvergleich.

Wann sich die Einwegmiete lohnt

Vier Szenarien machen das Modell zur besseren Wahl gegenüber Hin- und Rückfahrt.

Geschäftsreise mit unterschiedlichem Ab- und Anflug-Flughafen. Sie landen in München, fahren zum Kundentermin nach Augsburg und fliegen abends ab Frankfurt zurück. Die Einwegmiete München nach Frankfurt kostet 100 bis 180 Euro und spart Ihnen die achtstündige Rückfahrt.

Umzug zwischen Städten. Sie ziehen von Hamburg nach Köln. Sie mieten den Sprinter in Hamburg und geben ihn in Köln zurück. Einweg-Gebühr 100 bis 180 Euro plus Transporter-Tagesmiete. Die Alternative wäre, den leeren Sprinter 430 Kilometer zurückzufahren.

Verlängerter Wochenend-Roadtrip. Sie fahren von Berlin nach Hamburg und bleiben dort eine Woche. Die Bahn zurück ist günstiger und schneller als ein ganzer Tag im Auto. Die Einwegmiete spart Ihnen die Rückführung.

Flughafenwechsel. Sie haben einen Hinflug nach Frankfurt und einen Rückflug ab Düsseldorf gebucht, was oft günstiger ist als derselbe Flughafen. Die Einwegmiete von 80 bis 150 Euro deckt die Verbindung.

Wann sich die Einwegmiete nicht lohnt

Drei Fälle, in denen die normale Miete günstiger bleibt.

Kurze Strecken bei kurzer Mietdauer. Eine Tagesmiete für 60 Kilometer mit 50 Euro Einweg-Gebühr ist meist teurer als zwei einfache Stadt-Mieten in beiden Städten.

Saisonale Engpässe. In der Hauptsaison sind Einwegmieten oft mit hohen Aufschlägen belegt, weil die Vermieter schon ohne One-Way ausgelastet sind. Dann lohnt der direkte Vergleich mit zwei getrennten Mieten.

Optimale eigene Reise-Optionen. Wenn Sie ohnehin Hin- und Rückflug ab demselben Flughafen haben oder die Bahnverbindung passt, ist die zusätzliche Logistik der Einwegmiete mehr Aufwand als Nutzen.

Einwegmiete, Rundmiete oder zwei Stadt-Mieten

Wer zwischen zwei Städten unterwegs ist, hat drei Grundoptionen. Das Beispiel rechnet mit einem Kompaktwagen über drei Tage auf der Strecke Berlin nach München.

Option Kosten (Beispiel Berlin nach München, 3 Tage) Zeitaufwand Passt, wenn
Einwegmiete ca. 150 Euro Tagesmiete + 150 Euro Einweg-Gebühr = rund 300 Euro plus Sprit für 590 km eine Fahrt Sie nur in eine Richtung müssen
Rundmiete (hin und zurück) ca. 150 Euro Tagesmiete plus Sprit für 1.180 km, keine Einweg-Gebühr zwei Fahrttage Sie das Auto am Startort wieder brauchen
Zwei Stadt-Mieten 2 x lokale Tagesmiete, je nach Dauer rund 80 bis 160 Euro kein Überland Sie in beiden Städten nur lokal fahren

Die Rundmiete spart die Einweg-Gebühr, kostet aber einen zweiten Fahrtag und den Sprit für die doppelte Strecke. Ab etwa 200 Kilometern und zwei Tagen Mietdauer liegt die Einwegmiete in der Praxis meist vorn.

Anbieterwahl bei Einwegmiete

Drei Anbieter-Typen unterscheiden sich bei den One-Way-Tarifen deutlich.

Bundesweite Ketten wie Sixt, Europcar, Hertz und Avis haben in jeder größeren Stadt Stationen und können fast jede Konstellation abwickeln. Die Preise liegen meist im Mittelfeld.

Online-Plattformen wie Check24 oder Billiger-Mietwagen vergleichen mehrere Anbieter parallel. Bei Einwegmieten sind sie oft 5 bis 15 Prozent günstiger als die Direktbuchung.

Lokale Vermieter haben oft keine Einwegmiete im Angebot, weil ihnen das Stationsnetz fehlt. Wenn doch verfügbar, sind sie manchmal günstiger, aber die Auswahl bleibt eingeschränkt.

Praktische Hinweise vor der Buchung

Vier Punkte sparen Zeit und Frust.

Rückgabe-Öffnungszeiten. Die Zielstation muss zur geplanten Rückgabe geöffnet sein. Kleine Stationen haben besonders abends und am Wochenende eingeschränkte Zeiten. Prüfen Sie das vor der Buchung.

Tankregelung. Bei Einwegmieten gilt oft “Voll zu Voll”. Sie geben den Wagen vollgetankt zurück, deshalb gehört eine Tankstelle in der Nähe der Zielstation in den Plan.

Kilometerpaket. Bei Einwegmieten ist das Paket oft großzügiger bemessen, weil die Strecke einkalkuliert ist. Prüfen Sie trotzdem, ob die enthaltenen Kilometer reichen.

Versicherungs-Upgrade. Auf langen Strecken steigt das Schadensrisiko. Die Reduzierung der Selbstbeteiligung lohnt sich bei Einwegmieten besonders.

Häufige Fehler bei der Einwegmiete

Drei Fehler kosten am Ende bares Geld.

Spontane Stationsänderung. Wer erst vor Ort auf eine andere Rückgabestation wechselt, zahlt eine Spontan-Einweg-Gebühr, die deutlich höher ausfällt als die vorab gebuchte. Legen Sie die Zielstation gleich bei der Buchung fest.

Tankfüllung vergessen. Wer den Wagen halb leer abgibt, zahlt den Anbieter-Tarif pro Liter, der weit über dem Tankstellenpreis liegt. Bei “Voll zu Voll” gilt: vor der Rückgabe volltanken und den Beleg aufheben.

Öffnungszeiten übersehen. Eine Rückgabe außerhalb der Stationszeiten löst je nach Anbieter eine Nachtrückgabe-Gebühr aus oder verschiebt die Rückgabe auf den nächsten Tag, was einen weiteren Miettag kostet.

Internationale Einwegmiete

Einwegmieten sind auch grenzüberschreitend möglich, mit zusätzlichen Bedingungen.

Innerhalb der EU. Bei den meisten großen Anbietern verfügbar. Die Einweg-Gebühren liegen höher als innerhalb Deutschlands, oft bei 200 bis 600 Euro je nach Strecke. Eine Fahrt von München nach Wien kostet etwa 250 Euro Einweg-Gebühr.

In Nicht-EU-Länder. Schweiz, Großbritannien oder Türkei sind selten verfügbar und oft an eine Sondergenehmigung und Zusatzversicherung gebunden. Fragen Sie vor der Buchung direkt beim Anbieter an, statt im Online-System zu suchen.

Skandinavien. Hamburg nach Stockholm oder Berlin nach Kopenhagen ist möglich, aber teuer. Fährkosten werden separat berechnet, die Einweg-Gebühren liegen im hohen dreistelligen Bereich.

Carsharing und Einwegfahrt

Free-Floating-Carsharing-Anbieter haben das One-Way-Prinzip fest eingebaut.

Bei Share Now, Miles oder Sixt Share stellen Sie das Fahrzeug an jedem Punkt des Geschäftsgebiets ab. Die Einweg-Logik ist Teil des Konzepts. Allerdings beschränkt sich das Geschäftsgebiet meist auf eine Stadt oder einen Ballungsraum.

Für Stadtfahrten ist Carsharing oft die elegantere Alternative zur Einwegmiete. Sie zahlen pro Minute, geben das Fahrzeug am Ziel ab, fertig. Keine separate Einweg-Gebühr, keine Stationswahl.

Für längere Strecken zwischen Städten bleibt die klassische Einwegmiete die praktikable Lösung. Die private Vermietung über Plattformen wie Shary, die deutsche P2P-Carsharing-Plattform aus Bonn (Teil des miet24-Netzwerks), ist für Einwegfahrten meist nicht ausgelegt, weil private Anbieter ihr Fahrzeug am gleichen Ort zurück haben möchten. In Einzelfällen sind Absprachen mit dem Vermieter möglich.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Einwegmiete in Deutschland?
Zwischen 80 und 250 Euro Einweg-Gebühr, je nach Strecke und Fahrzeugklasse, plus die reguläre Tagesmiete für die gewählte Dauer. Bei kurzen Strecken innerhalb einer Stadt beginnt die Gebühr schon bei 20 bis 60 Euro.

Lohnt sich die Einwegmiete bei kurzer Mietdauer?
Selten. Bei einer Tagesmiete und 60 Kilometern Strecke ist die Einweg-Gebühr von 50 bis 80 Euro oft teurer als zwei einfache Mieten in beiden Städten. Ab 200 Kilometern und zwei Tagen Mietdauer lohnt sich das Modell meist klar.

Welchen Führerschein und welches Mindestalter brauche ich?
Für Pkw und Transporter bis 3,5 Tonnen reicht die Klasse B, ab 3,5 Tonnen brauchen Sie C1 oder C. Das Mindestalter liegt meist bei 21 Jahren, für einzelne Klassen bei 23 oder 25. Unter 25 kommt oft ein Jungfahrer-Zuschlag von 10 bis 25 Euro pro Tag hinzu.

Wie hoch ist die Kaution bei einer Einwegmiete?
Der Vermieter blockt die Kaution auf Ihrer Kreditkarte. Bei Pkw sind das meist 150 bis 500 Euro, bei Sprintern und Transportern 500 bis 1.200 Euro. Die Freigabe erfolgt nach der Rückgabe, abhängig von Ihrer Bank innerhalb weniger Tage.

Brauche ich für die Einwegmiete eine besondere Buchung?
Nein. In den Online-Buchungssystemen wählen Sie unter “Rückgabe” einfach eine andere Station als bei “Abholung”. Der Tarif berechnet sich automatisch und weist die Einweg-Gebühr im Endpreis aus.

Was passiert, wenn ich den Mietwagen an einer anderen Station als geplant zurückgebe?
Wenn Sie ursprünglich keine Einwegmiete gebucht haben, fällt eine Spontan-Einweg-Gebühr an, die meist deutlich höher ist als die Vorab-Buchung. Rufen Sie bei einer Bedarfsänderung den Anbieter an und stellen Sie auf One-Way um.

Kann ich die Einwegmiete auch bei Sprintern und Transportern nutzen?
Ja, bei den meisten großen Anbietern. Bei Transportern liegen die Einweg-Gebühren etwas höher als bei Pkw, weil die Rückführung aufwendiger ist. Beliebte Strecken sind Hamburg nach Köln oder Berlin nach München für Umzüge.

Wo finde ich auf miet24.de Einwegmiete-Anbieter?
Auf miet24.de filtern Sie Vermieter mit Einwegmiete-Option nach Region und Fahrzeugklasse. Vergleichen Sie die Einweg-Gebühren direkt, weil hier oft große Preisunterschiede bestehen. Weitere Mietwagen-Themen finden Sie im Blogbereich Autos.


Einwegmiete Auto ist für längere Strecken zwischen Städten, Umzüge und Geschäftsreisen mit unterschiedlichem Ab- und Anflug-Flughafen die entspanntere Wahl gegenüber Hin- und Rückfahrt. Wer Einweg-Gebühr, Kaution und reguläre Tagesmiete realistisch kalkuliert, spart Zeit und in vielen Fällen auch Geld. Passende Anbieter mit Einwegmiete-Option finden Sie auf miet24.de im Bereich Mietwagen und überregionaler Autovermietung.

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