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Einen Temperaturmesser mieten Sie, wenn Sie Oberflächen- oder Bauteiltemperaturen messen müssen, ohne dafür ein Gerät zu kaufen: beim Aufheizen von Estrich vor dem Verlegen, bei der Heizungskontrolle an Vorlauf und Rücklauf, bei der Suche nach Wärmebrücken und Zugluft, bei Kühlketten oder beim Prüfen von Motoren und Lagern. Auf Miet24 finden Sie Temperaturmessgeräte von Vermietern aus Deutschland, vom Infrarot-Thermometer für den Messpunkt bis zur Wärmebildkamera für die ganze Fläche.

Für einzelne Messpunkte reicht ein Pyrometer oder Infrarot-Thermometer. Es misst kontaktlos in Sekunden, meist bis über 500 Grad, und zeigt den Wert direkt an. Wenn Sie ein Muster sehen wollen, etwa undichte Fenster, feuchte Wände, Fußbodenheizungsschleifen oder Leckagen, brauchen Sie eine Wärmebildkamera, die die Temperaturverteilung als Bild darstellt. Achten Sie auf Messbereich, die Einstellung des Emissionsgrads für glänzende Oberflächen und bei Kameras auf Auflösung und Speicherfunktion.

Ein Infrarot-Thermometer kostet auf Miet24 rund 13 bis 15 Euro pro Tag, eine Wärmebildkamera 65 Euro pro Tag. Bei mehreren Tagen sinkt der Tagespreis. Die Geräte passen in die Jackentasche und werden beim Vermieter abgeholt, etwa in Heidelberg oder Bautzen, Versand ist auf Anfrage möglich. Angebot auswählen, Zeitraum angeben, kostenlos anfragen.

Häufige Fragen

Infrarot-Thermometer oder Wärmebildkamera?

Das Infrarot-Thermometer misst einen Punkt und reicht für Estrich, Heizkörper, Rohre und Motoren. Die Wärmebildkamera zeigt die Temperaturverteilung einer ganzen Fläche und findet Wärmebrücken, Leckagen an Fußbodenheizungen und feuchte Stellen, die mit dem Punktmesser verborgen bleiben.

Was kostet ein Temperaturmesser zur Miete?

Auf Miet24 liegt ein kontaktloser Temperaturmesser bei 12,50 Euro pro Tag, ein Pyrometer mit Infrarot bei 15 Euro. Eine Wärmebildkamera kostet 65 Euro pro Tag. Für eine Gebäudeprüfung reicht meist ein Tag, bei mehreren Tagen sinkt der Preis.

Wie genau misst ein Infrarot-Thermometer?

Typisch sind plus minus 1 bis 2 Grad bei matten Oberflächen. Glänzende Metalle, Glas und Wasser verfälschen die Messung, hier stellen Sie den Emissionsgrad ein oder kleben ein Stück mattes Klebeband auf. Halten Sie das Verhältnis von Abstand zu Messfleck des Geräts ein.

Wann ist die beste Zeit für Wärmebildaufnahmen am Haus?

Bei mindestens 10 Grad Temperaturunterschied zwischen innen und außen, also im Winter oder in kalten Nächten, ohne Sonne und Regen. Innen sollte einige Stunden geheizt sein. Dann zeigen sich Wärmebrücken, undichte Fenster und Dämmlücken deutlich im Bild.