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Eine Mauernutfräse mieten Sie, wenn Leitungen für Strom, Wasser, Heizung oder Netzwerk unter Putz verlegt werden sollen: bei Elektroinstallation im Neubau, Sanierung im Altbau, Steckdosen im Bad oder Kabelkanälen im Büro. Zwei Diamantscheiben fräsen parallele Schnitte, den Steg zwischen ihnen brechen Sie mit dem Meißel heraus. Auf Miet24 finden Sie Mauernutfräsen von Vermietern aus ganz Deutschland, von der 150-Millimeter-Fräse für Gipskarton bis zur 230-Millimeter-Schlitzfräse für Beton.

Die Scheibengröße bestimmt die Schlitztiefe. Fräsen mit 150 Millimetern wie die Eibenstock EMF 150 oder Makita SG 180 schneiden 40 bis 45 Millimeter tief und reichen für Elektroleitungen in Ziegel, Kalksandstein und Gips. Für Wasser- und Heizungsrohre in Beton sind Schlitzfräsen mit 230 Millimetern und rund 65 Millimetern Schnitttiefe die Wahl. Achten Sie auf verstellbare Schnittbreite, Leistung ab 1500 Watt und einen Absauganschluss, denn ohne Staubsauger ist die Arbeit nicht zumutbar.

Tagesmieten für Mauernutfräsen liegen auf Miet24 meist zwischen 29 und 45 Euro, kleine Fräsen für Gipsplatten ab 25 Euro, große Schlitzfräsen bis rund 55 Euro pro Tag. Diamantscheiben sind meist inklusive, der passende Sauger kommt als Zubehör hinzu. Die Geräte holen Sie in der Regel selbst ab. Angebot auswählen, Zeitraum angeben, kostenlos anfragen.

Häufige Fragen

Welche Mauernutfräse brauche ich für welche Wand?

Für Elektroleitungen in Ziegel, Kalksandstein und Gipskarton reicht eine Fräse mit 150 Millimetern und 40 bis 45 Millimetern Tiefe. Für Rohre in Beton oder tiefe Schlitze wählen Sie eine 230-Millimeter-Schlitzfräse mit rund 65 Millimetern Schnitttiefe und mindestens 2000 Watt.

Was kostet eine Mauernutfräse pro Tag?

Auf Miet24 liegen Mauernutfräsen meist zwischen 29 und 45 Euro pro Tag, Fräsen für Gipsplatten ab 25 Euro, große Schlitzfräsen bis rund 55 Euro. Der Industriesauger wird oft separat berechnet, Diamantscheiben sind bei den meisten Vermietern inklusive.

Wie tief und breit darf ein Schlitz in der Wand sein?

In tragenden Wänden begrenzt DIN EN 1996 die zulässige Schlitztiefe, bei 24 Zentimeter dicken Wänden waagerecht meist 15 Millimeter und senkrecht 30 Millimeter ohne Nachweis. Für tiefere Schlitze fragen Sie einen Statiker. In nichttragenden Wänden sind Sie freier.

Wie viel Staub entsteht beim Fräsen?

Ohne Absaugung sehr viel. Schließen Sie einen Industriesauger der Staubklasse M an den Absaugstutzen an und tragen Sie eine FFP2-Maske sowie Gehörschutz. Bei Beton entsteht quarzhaltiger Feinstaub, daher gehört der Sauger zur Miete dazu und Räume werden abgeklebt.